Der grafikfähige Taschenrechner (Teil 1): Die Bedenken der Sachverständigen und die Schlussfolgerung des Ministeriums

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Seitdem das Ministerium für Schule und Weiterbildung den GTR-Erlass vom 27.07.2012 herausgegeben hatte, gab es hin und wieder Presseberichte über Unmut bei Schülern und Eltern.
In einer Kleinen Anfrage vom 16.01.2014 haben die Abgeordneten des Landtags Yvonne Gebauer und Ingola Schmitz die Landesregierung gefragt: „Ist die verbindliche Anschaffung kostenintensiver graphikfähiger Taschenrechner wirklich notwendig?“
Die Fraktion der Piraten im Landtag reichten am 21.01.2014 einen Antrag ein, in dem es heißt:

Mit der verpflichtenden Einführung von grafikfähigen Taschenrechnern (GTR) […] wird eine Technologie mit beschränkter Funktionalität bei hohen Kosten eingeführt. […]
[D]ie Möglichkeit des Einsatzes von digitalen Endgeräten anstelle von Taschenrechner im Mathematikunterricht der Sekundarstufe II [ist] zu prüfen und zu erproben.

Anlässlich dieses Antrags hat der Ausschuss für Schule und Weiterbildung verschiedene Sachverständige um eine Stellungnahme gebeten und in seiner Sitzung vom 19.03.2014 angehört. […]

Den ganzen Artikel gibt es als pdf-Datei zum Herunterladen: Schule-intakt-2014-10-19.