Der grafikfähige Taschenrechner (Teil 3): Andere „neue“ Medien sind auch nicht besser

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Für den GTR habe ich im zweiten Teil das folgende Fazit gezogen:

Im Hinblick auf die angeblichen Ziele ist der grafikfähige Taschenrechner überflüssig bis untauglich, also sinnlos. Für einen guten Mathematikunterricht ist er weder notwendig noch hinreichend, sondern vielmehr behindernd bis schädlich.
Kurzum: Der GTR-Erlass des Schulministeriums ist ein weiteres gutes Beispiel für Innovationstamtam und Administrationsrummel.

Dasselbe gilt für alle anderen „neuen“ Medien (Smartphones, Laptops, Tablets einschließlich „Dynamische Geometrie“-Software), sofern sie in gleicher oder ähnlicher Weise wie der GTR eingesetzt werden (sollen). Sie tragen weder zur Kreativität bei, noch fördern sie die „Entwicklung eines anspruchsvollen Mathematikunterrichts“. […]

Den ganzen Artikel gibt es als pdf-Datei zum Herunterladen: Schule-intakt-2014-10-26.

Mit diesem dritten Teil endet die Serie zum GTR. Es wird aber sicherlich nicht der letzte Beitrag sein, in dem wir uns mit diesem überflüssigen und untauglichen Gerät beschäftigen. Eine kleine Protestaktion, an der unsere Leser teilnehmen können, ist in Planung… Also: Ab und zu „Schule intakt“ aufrufen!